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Der Weg zu Gott

"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab ..." (Joh. 3:16)

Er trug das Kreuz, der Heiligste von allen,
Er trug das Kreuz hinauf nach Golgatha.
Mit Würde ließ er sich den Spott gefallen;
Das Gotteslamm gab dort sein ganzes „Ja“.

Verspottet und von roher Hand geschlagen,
Das Haupt geschmückt mit einer Dornenkron’.
„Seht, welch ein Mensch!“, hört man Pilatus sagen,
„Seht, welch ein Mensch ist dieser Gottessohn!“

Er trug das Kreuz auf seinem wunden Rücken,
Darauf die Schuld der ganzen Menschheit lag.
Die schwere Last, sie wollte ihn erdrücken –
Wie schrecklich war für ihn sein letzter Tag!

Er trug das Kreuz verlassen von den Seinen –
Der stets nur Lieb’ und Freude hat geschenkt;
Zum Übeltäter zählten sie den Reinen,
Der da inmitten zweier Mörder hängt.

Vom Kreuz herab lässt dir dein Heiland sagen:
„O Menschenkind, das tat ich ja für dich!
Zu deinem Heil ließ ich ans Kreuz mich schlagen.
Doch sage mir, was tust denn du für mich?“

Gedenke jeden Tag, wie Jesus litt uns starb,
Der dir am Kreuzesstamm das Heil erwarb;
Gedenke jeden Tag in tiefer Dankbarkeit,
Was ihn gekostet deine Seligkeit!

Das tat ich für dich!
Was tust du für mich?

Ich ging für dich in heißen Leidensgluten,
Für dich bedeckten mich die Todesfluten.
All deine Sünd’ und Schuld hab ich getragen;
Für dich ließ ich ans Holz des Fluchs mich schlagen. 
– Und du?

Für dich hab ich im Garten dort gerungen,
Des Todes und der Hölle Macht bezwungen.
Von Blutschweiß war der Boden dort gerötet,
Als ich für dich, ja, grad für dich gebetet.
– Und du?

Für dich umgaben mich die bösen Rotten,
Für dich ließ ich mich schlagen und verspotten,
Verspeien und auf das schimpflichste verhöhnen,
Mein Haupt mit einer Dornenkrone krönen.
– Und du?

Für dich hab falsche Anklag’ ich erduldet.
Was man mir vorwarf, hattest du verschuldet.
Ich nahm das Kreuz auf meinen wunden Rücken
Und trug hinfort die Lasten, die dich drücken.
– Und du?

Ich ging für dich in grauser Gottesferne,
Aus Lieb’ zu dir gab ich mein Herzblut gerne;
Des Zornes Kelter habe ich getreten,
Um deine Seel’ auf ewig zu erretten.
– Und du?

Herr, deine Liebe hat mich überwunden!
An deinem Kreuz hab ich das Heil gefunden.
Zu diesem Kreuze will ich andre weisen;
Es soll forthin „Herr Jesus,“ bei mir heißen,
„Nur Du!“

Doch legt’ ich dir zu Füßen tausend Leben –
Was könnt’ ich dir für deine Liebe geben?
Was ist mit deiner Liebe zu vergleichen?
Nur diese konnt’ mein hartes Herz erweichen,
Nur du!

https://www.posaunenruf.org/Die-groesste-Liebe/T-2055

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